
Anpacken
für unsere
Gegend.
Ich bin Nico Kaufmann, Sozialdemokrat und Kandidat als Abgeordneter für Charlottenburg-Nord, die Paul-Hertz-Siedlung, den Mierendorffkiez, Alt-Lietzow und den Spreebogen.
Ich bin selbst Anwohner hier, wohne zur Miete und fahre jeden Morgen früh zur Arbeit. Von der Politk erwarte ich mehr. Deshalb will ich es jetzt selbst anpacken.
Ich arbeite Vollzeit bei einem öffentlichen Unternehmen und wohne mit meiner Partnerin am Mierendorffplatz zur Miete. Seit Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich in der Bezirkspolitik für die Interessen unserer Gegend. Aber ich merke, dass die Probleme hier von der Politik nicht richtig angepackt werden. Deshalb kandidiere ich jetzt selbst als Abgeordneter. Denn aus meiner eigenen Kindheit unter Hartz IV weiß ich ganz genau, wie es sich anfühlt, von der Politik nicht gesehen zu werden.

Diese Probleme will ich anpacken
Möbliertes Wohnen auf Zeit ist Abzocke und gehört verboten. Saftige Bußgelder für Wuchermieten.
Schamlose Unternehmen umgehen die Mietpreisbremse und fluten unsere Gegend mit möblierten Wohnungen für bis zu 50€ den Quadratmeter. Diese Masche gehört verboten. Und: der Staat muss endlich Zähne zeigen und gegen Vermieter, die unzulässige Wuchermieten nehmen, saftige Bußgelder verhängen. Denn die Mietpreisbremse muss für alle gelten - nicht nur für die, die sich einen Anwalt leisten können.
Paul-Hertz-Siedlung und die Siedlung am Heilmannring verkommen. Gewobag und Vonovia müssen sich endlich kümmern.
Kaputte Türen und Klingeln, Wasserschäden, Vermüllung, ungepflegte Grünflächen, Kaninchenbauten: Gewobag und Vonovia lassen die Siedlungen in Charlottenburg-Nord verkommen. Ich will als Abgeordneter dafür sorgen, dass sie endlich wieder ihren Pflichten als Vermieter nachkommen. Denn wir alle verdienen gute Lebensverhältnisse, nicht nur die mit dicken Potten.
Mierendorffplatz, Bahnhof Jungfernheide und der Goslarer Platz verwahrlosen.
Schluss damit.
Suchtkranken muss geholfen werden. Dafür braucht es endlich genug Sozialarbeiter und Sozialpsychologische Angebote. Gleichzeitig muss klar sein: Spritzen, Trinkgelage und offener Drogenkonsum auf unseren Plätze und Bahnhöfen belasten unsere Nachbarschaft. Ich will mich dafür einsetzen, dass das Problem endlich an der Wurzel gepackt wird, anstatt von einem Platz zum anderen verdrängt wird. Das braucht Zeit, aber zahlt sich aus.
Unsere Kinder verdienen saubere Spielplätze und
sichere Schulwege.
Ohne Haus und Garten müssen wir uns in der Innenstadt darauf verlassen können, dass unsere Kinder neue und saubere Spielplätze zum spielen haben. Aber zu oft sind die Spielplätze verdreckt oder wegen Rattenbefall oder Spritzen geschlossen. Ich will mich dafür einsetzen, dass unsere Spielplätze jede Woche von der BSR gereinigt werden. Genauso müssen unsere Kinder auch ohne Elterntaxi sicher zur Schule kommen können. Das Hin- und Herschieben der Verantwortlichkeiten bei Thema Schulwegsicherheit muss endlich aufhören.
Senioren brauchen mehr Bänke, sichere Straßenquerungen und bessere Beleuchtung.
Es ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, dass auch Senioren vollständig am Leben in unserer Gegend teilhaben können. Unsere Straßen und Gehwege müssen dementsprechend gestaltet sein. Mit mehr Bänken für Pausen, mehr Schatten gegen die Hitze im Sommer, hellerer Straßenbeleuchtung für mehr Sicherheit und Ampeln und Zebrastreifen an allen großen Straßen.
Mehr verlässlicher ÖPNV. Kreuzungen für Fußgänger sicher machen.
Wir alle kennen die Problemkreuzungen in unserer Gegend, an denen es ständig kracht. Breitere Gehwege und Radspuren, größere Mittelinseln und neue Ampeln sind kein Hexenwerk. Aber die Politk braucht endlich den Willen zu handeln. Ich kenne die Ecken in unserer Gegend genau und will als Abgeordneter nicht locker lassen. Dazu gehört auch ein besseres ÖPNV-Angebot, damit auch alle Ecken gut angebunden sind. Der Spreebogen braucht endlich eine hochfrequente Busverbindung zur S-und U-Bahn. Im Mierendorffkeiz brauchen wir wieder die Buslinie X9 für eine schnelle Verbindung zum Zoo.
